Neuer Platz für altes Kreuz
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"Mit so vielen Besuchern an diesem wunderschönen 1. Mai, die den Weg hinauf zum Feldkirchle fanden, habe ich nicht gerechnet, es erfüllt mich mit Freude." So begrüßte Pfarrer Edgar Neidinger die große Schar Pilger, die einen besonderen Gottesdienst in freier Natur erleben durften. Den Altar schmückten die Leuchter, die jüngst beim Papstbesuch in Freiburg leuchteten, Platz nehmen konnten diejenigen, die rechtzeitig kamen, auf so genannten Papstbänken. Drei von ihnen wurden der Seelsorgeeinheit St. Damian und Hugo gespendet. In der Predigt, ging es um die Endlichkeit allen Lebens, aber auch um die Gewissheit, dass es ein Leben danach geben wird, ein Hoffnung, die in keiner Weltreligion sonst zu finden sei. Verbunden mit dem Gottesdienst war die Segnung eines Kreuzes. Pfarrer Neidinger hatte dafür extra Lourdes-Wasser mitgebracht. Geschaffen wurde es von dem Künstler Willy Klein, der 1902 in Bruchsal geboren wurde und 1985 in seiner Heimatstadt starb. Das Kreuz in Ypsilonform überaus realistisch gestaltet, ziert nun die Wand im Inneren des Feldkirchles. Entdeckt wurde das Kreuz als Grabkreuz der Familie Körner auf dem Friedhof Bruchsal. Dort sollte es entfernt werden. Um es zu erhalten, erklärte sich Steinmetz Gunther Wilhelm bereit, das Kreuz zu restaurieren. BNN-Artikel vom 03.Mai 2012
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